Amselweg 5
28832 Achim
Tel.
04202-959176
Fax
04202-888875
Mobil
0179-4828798

   

Dr. Gero Hocker, MdL, Vorsitzender
gero.hocker@fdp-verden.de www.gero-hocker.de

         
Aktuelles
Dr. Gero Hocker Abgeordneter im Landtag
Kasernengelände Barme
Liberaler Stammtisch
Wahlen Wahlen
    Kreistagswahl
    Landtagswahl Landtagswahl
       Unsere Kandidaten
       Wahlkreis 60 - Osterholz
       Wahlkreis 61 - Verden
    Bundestagswahl Bundestagswahl
    Europawahl Europawahl
Sonntagsfrage
    Bundestagswahl
Statistik
Terminkalender
Kreisverband
Landesverband
Bundesverband
Aktivitäten
Veröffentlichungen Veröffentlichungen
Kommunalpolitik Kommunalpolitik
Arbeitskreise
Wir vor Ort
Kreisverband
JULIS JULIS
Stadtverband Achim
Ortsverband Dörverden
Ortsverband Kirchlinteln
Ortsverband Langwedel
Ortsverband Ottersberg
Ortsverband Oyten
Ortsverband Thedinghausen
Stadtverband Verden
Wir im Kreistag
Unsere Kreistagsabgeordneten
Rechtliches
|  Aktuelles |  Wahlen |  Landtagswahl |  Unsere Kandidaten

     
Unser Landtagskandidat Gero Hocker
im Wahlkreis Verden
 


Politik bedeutet für Gero Hocker "Wettbewerb der Meinungen". Und der hat ihn eigentlich schon immer interessiert. Spaß gehört für ihn auf jeden Fall auch dazu. Und Macht sicher auch. "Man will ja gestalten und die Ideen, die man hat, umsetzen."

Im Achimer Stadtrat und als Kreisvorsitzender der FDP versucht Gero Hocker dies bereits. Jetzt will er einen Schritt weiter: Am 27. Januar kandidiert er für den Niedersächsischen Landtag.

Gespräche über Politik gehörten in seinem Elternhaus von jeher dazu. Sie sind die Wurzeln seines politischen Interesses. Sein Vater, Heinz Hocker, war einer der Gründer des Achimer FDP-Ortsverbandes. Da war die Diskussion am Küchentisch sozusagen programmiert.

Prägend in dieser Hinsicht war für ihn aber auch die Verwandtschaft in der ehemaligen DDR. Als Kind und Jugendlicher erlebte er die Folgen der deutschen Teilung. Er spürte, was es bedeutet, wenn eine Familie durch eine Mauer getrennt wird. "Auch das hat mich zum politischen Menschen gemacht."

Zur eigentlichen Initialzündung für sein politisches Engagement wurde dann die Zeit bei der Bundeswehr. Die Bezeichnung vom "Staatsbürger in Uniform" hat ihn zu der Frage geführt, was eigentlich seine Rolle in der Gesellschaft ist. Damals hat er den Entschluss gefasst, selbst sein Scherflein zum Funktionieren dieser Gesellschaft beizutragen.

Aufgewachsen ist Gero Hocker in Achim. Nach der Grundschule besuchte er die Realschule und, nach der 10. Klasse, das Gymnasium. Im Anschluss an die Bundeswehrzeit hat er an der Universität Bremen Wirtschaftswissenschaft studiert. Derzeit arbeitet er als Vorstandsassistent bei einem Finanzdienstleister in Hannover. Nebenher schrieb er seine Doktorarbeit über die Frage, wie man in einer globalisierten und fragmentierten Welt Wissen effizient managen kann. Seit Dezember steht fest: wenn er den Einzug in den Landtag schafft, wird er dies als Dr. Gero Hocker tun.

Gero Hocker ist mit Leib und Seele Politiker. Dabei sind für ihn Politik und Spaß keineswegs Antipoden. Spaß an Politik zu haben ist für ihn "der oberste Faktor". Bei allem Spaß an der Sache geht es ihm aber um die Suche nach Lösungen und nicht um Karnevalsveranstaltungen, weil von Politik natürlich immer Menschen betroffen sind.

Seine persönlichen Schwerpunkte liegen in der Schul- und die Wirtschaftspolitik. Das dreigliedrige Schulsystem hält er für notwendig, die Gesamtschule lehnt er ab. "Jeder sollte so beschult werden, wie es seinen Fähigkeiten entspricht. Allerdings sollte das dreigliedrige System durchlässiger werden." Die Zahl der Schüler, die die Schulform gewechselt haben, ist nämlich konstant geblieben, obwohl die Entscheidung für eine Schulform in Niedersachsen jetzt schon zwei Jahre früher gefällt wird. "Theoretisch hätte da die Zahl der Wechsler steigen müssen."

In der Etatpolitik sieht Gero Hocker den Bund auf gutem Wege, vermisst jedoch, dass die Kommunen mitziehen. "Gerade jetzt, wo die Steuern sprudeln, sollte man beginnen, die Schulden abzubauen. In Achim zum Beispiel haben wir uns neue Schulen geleistet, obwohl ab 2011 sinkende Schülerzahlen zu erwarten sind." Einzelne Sparinitiativen des Rates sind aus seiner Sicht nicht mehr als Feigenblätter. "Die Nettoverschuldung ist immer weiter angestiegen."

Eng hiermit verbunden ist Gero Hockers Anliegen, den Menschen als Politiker reinen Wein einzuschenken. "Der Bürger wird dies eher honorieren, als wenn ihm Politiker alles versprechen, das dann aber nicht halten."

Ein wichtiger Schwerpunkt ist für ihn auch der Begriff "Eigenverantwortung": "Die Gesellschaft ist an einem Punkt angekommen, an dem der Staat einen Teil der Verantwortung wieder auf seine Bürger rückübertragen muss. Wir haben uns an Leistungen und Standards gewöhnt, die nicht länger haltbar sind." Vor dem Hintergrund der angespannten Finanzlage hält Gero Hocker es für erforderlich und zumutbar, dass der Einzelne wieder mehr Eigenverantwortung für sein Lebensumfeld übernimmt.

 
     
Unser Landtagskandidat Tim Krug
im Wahlkreis Osterholz
 


Auf Empfängen und auf dem Podium ist Tim Krug nicht zu übersehen - was bei einem Landtagskandidaten nicht unbedingt das Schlechteste ist. Mit seiner Körpergröße von genau zwei Metern ist er eine stattliche Erscheinung, die zwar noch keine politische Größe darstellt, aber darauf hofft, in der politischen Karriereleiter eine Sprosse höher zu klettern.

Tim Krug ist seit 2002 Mitglied in der FDP, hat Sitz und Stimme im Ortsrat Ottersberg und im FDP-Ortsverband Ottersberg das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden inne. Und jetzt möchte er in den Landtag. "Ich glaube, dass ich ein guter Abgeordneter für den Wahlkreis wäre".

Die Liberalen wurden zu Tim Krugs politischer Heimat, weil die FDP liberale Vielfalt bietet und er der Meinung ist, dass es im Leben auf eigenverantwortliches Handeln und weniger Bürokratismus ankommt. "Und gerade eigenverantwortliches Handeln fordert die FDP."

Dies gilt für ihn in der Wirtschaft oder im Bildungsbereich, wo er auf die selbstständige Schule setzt, die zwar vom Staat finanziert wird, aber mit dem Geld eigenverantwortlich arbeiten soll.

Nach einem Informatikstudium in Oldenburg arbeitet er seit mehr als zehn Jahren als selbstständiger EDV-Berater. Eine Angestellte unterstützt ihn dabei. "Die Politik braucht mehr Praktiker, die schon seit einigen Jahren berufliche Erfahrungen gesammelt haben".

Tim Krug lebt seit 2004 mit seiner Familie - Ehefrau und drei kleine Kinder - in Ottersberg in einem schmucken, restaurierten Haus aus dem Jahre 1906. Das haben Tim und Claudia Krug 2004 gekauft und seither weitgehend eigenhändig saniert. Das bedeutet viel Arbeit für Tim Krug, der aber gerne am Wochenende den Blaumann anzieht und Fußböden verlegt, Leisten anbringt und sogar eine Wandheizung installiert hat. "Das macht mir einen Riesenspaß und ist ein guter Ausgleich zur täglichen Arbeit am Computer. So ein altes Haus bietet da genügend Betätigungsfelder und obendrein reichlich Platz für die fünfköpfige Familie."

Bei den Krugs dominiert bei den Möbeln kein Gelsenkirchener Barock, sondern das krasse Gegenteil. Ausgesuchte, antike Möbel oder geschmackvolles Mobiliar, das Ehefrau Claudia, die als Einkäuferin für ein Bremer Unternehmen arbeitet, von Reisen aus Fernost oder anderswo mitgebracht hat, bestimmen die Inneneinrichtung.

Privat engagiert sich Tim Krug als Elternvertreter an der Freien Rudolf Steiner-Schule und im Novembermarktkreis, der den alljährlichen großen Basar der Waldorfschule organisiert. "Die Waldorfschule verwaltet ihr Budget eigenständig, legt eine offene Bilanz vor und bindet die Eltern stark in ihre Arbeit mit ein. Das entspricht meiner Vorstellung von Schule. Ich bin hier fasziniert von dem Elternengagement", sagt Tim Krug, für den es auch zu Hause selbstverständlich ist, die Betreuung der Kinder mit zu übernehmen.

In seiner Freizeit sieht man Tim Krug mit seinem Rennrad durch die Landschaft sausen. "Radfahren ist mein Hobby". Er hat sich einen extra großen Rahmen zusammenschweißen lassen, denn seine Körpergröße bringt eben andernorts auch schon mal Probleme mit sich.

 
     

 

Uhr
Service für Sie
26 Kunden online.
613336 Besucher seit 29.08.2005
Umfrage : Zwischen Achim und Oyten soll auf einer Fläche von 43 Hektar Sand abgebaut werden.

 

FDP - Kreisverband Verden - immer gerne für Sie da!