Amselweg 5
28832 Achim
Tel.
04202-959176
Fax
04202-888875
Mobil
0179-4828798

   

Dr. Gero Hocker, MdL, Vorsitzender
gero.hocker@fdp-verden.de www.gero-hocker.de

         
Aktuelles
Dr. Gero Hocker Abgeordneter im Landtag
Kasernengelände Barme
Liberaler Stammtisch
Wahlen Wahlen
Sonntagsfrage
    Bundestagswahl
Statistik
Terminkalender
Kreisverband
Landesverband
Bundesverband
Aktivitäten
Veröffentlichungen Veröffentlichungen
    Andere Kommunen in Schatten gestellt
    An Bedürfnissen der Gesellschaft orientieren
    Den Steuerzahlern sei gedankt
    Kein Geld für Ausbau der Krippen
    Die Europäische Union ist eine Friedensmacht
    Seit einem halben Jahr nichts mehr passiert
    Angst macht Kasse und gewinnt Wahlen
    Alle Stadtteile Achims optimal erreichen
    Krankenhaus: Minimalchancen ausloten
    Man kann eben nicht alles haben
    Haushaltskonsolidierung
    Markt und Staat
    Kreiseigene Betriebe
    Obdachlosigkeit auch ein Problem in Verden
    Chancengleichheit und Bildungsvielfalt
    Die Grenzen des Staates
    Verkauf nicht ausgeschlossen
    Örtliche Lösungen sind sinnvoller
    Freiheit vor Gleichheit, privat vor Staat!
    Öffentliche Haushalte ohne Neuverschuldung
    Vorfahrt für Bildung!
Kommunalpolitik Kommunalpolitik
Arbeitskreise
Wir vor Ort
Kreisverband
JULIS JULIS
Stadtverband Achim
Ortsverband Dörverden
Ortsverband Kirchlinteln
Ortsverband Langwedel
Ortsverband Ottersberg
Ortsverband Oyten
Ortsverband Thedinghausen
Stadtverband Verden
Wir im Kreistag
Unsere Kreistagsabgeordneten
Rechtliches
|  Aktivitäten |  Veröffentlichungen |  Kein Geld für Ausbau der Krippen
  Pressemitteilung der Kreistagsfraktion  

Kein Geld für Ausbau der Krippen

 

Örtliche Dörverdener Probleme beraten

 

Die FDP-Kreistagsfraktion hat am 11. Juni - im Anschluss an ein Informationsgespräch des Fraktionsvorsitzenden Dr. Michael Dräger mit Bürgermeisterin Karin Meyer - mit dem Vorstand des FDP-Ortsverbandes Dörverden eingehend die örtlichen Probleme beraten.

Dr. Dräger berichtete über die Schwierigkeiten, die Karl Thies, Michael Fischer und Burghard Schiffner - sämtlich Mitglieder der UWDuD - durch Leserbriefe und Schreiben zum Wiebe-Projekt verursacht hätten. Sie hätten mit unhaltbaren und unbegründeten Vorwürfen gegen Landkreis und Landrat das ganze Projekt schwer gefährdet.

"Wenn jemand nach dem Frühstückskaffee mal eben ein Fax an Frau Ministerin schickt, unbegründete Vorwürfe in die Welt setzt und so die Zukunft der Gemeinde Dörverden aufs Spiel setzt, können wir ihn - leider - nicht daran hindern", bedauerte Dr. Dräger.

Damit die Bürger sich aber selbst ein Bild machen können, wird die öffentliche Kreistagsvorlage mit dem Fax von Herrn Fischer, dem Schreiben des Ministeriums und dem Antwortbrief des Landrats als pdf-Dokument auch auf die Homepage der FDP Dörverden gestellt. Die Schreiben können schon jetzt von jedem im Kreistagsinformationssystem nachgelesen werden.

"Zum Glück hat Landrat Bohlmann diese Machenschaften mit der gebotenen Schärfe zurückgewiesen. Warum nur will ein kleines Grüppchen in Dörverden verbrannte Erde schaffen?", fasste Bernd Zerhusen die Fragen der Dörverdener zusammen.

Ortsverbandsvorsitzender Rainer Brüggemann informierte die Kreistagsfraktion zudem über ein drängendes soziales Problem. Seit dem Abzug der Soldaten habe die Gemeinde bekanntlich erhebliche Finanzprobleme. Daher sei es nach seiner Einschätzung für die Gemeinde kaum möglich, den von der Bundesregierung beschlossenen Ausbau der Krippen und Kindergärten ohne Hilfen des Landkreises zu übernehmen.

Dies sei eigentlich Aufgabe des Landkreises, die an die Gemeinden übertragen worden wäre, entgegnete Sozialexperte Dr. Gerhard Treuel. Die Gemeinde habe hierfür zwar noch keine Hilfe beim Landkreis beantragt, aber die FDP werde bei den Haushaltsberatungen im Herbst überlegen, inwieweit notleidende Gemeinden hierbei unterstützt werden könnten. "Kein Kind darf leiden, nur weil endlich Frieden herrscht und in Dörverden keine Soldaten mehr sind!", fasste Henning Wittboldt-Müller die Meinung der FDP-Fraktion zusammen.

 
     
 

Diese Pressemitteilung ist u.a. am 12. Juni
in der Kreiszeitung abgedruckt worden.

 
     
Uhr
Service für Sie
25 Kunden online.
613335 Besucher seit 29.08.2005
Umfrage : Zwischen Achim und Oyten soll auf einer Fläche von 43 Hektar Sand abgebaut werden.

 

FDP - Kreisverband Verden - immer gerne für Sie da!