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Dr. Gero Hocker, MdL, Vorsitzender
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    Andere Kommunen in Schatten gestellt
    An Bedürfnissen der Gesellschaft orientieren
    Den Steuerzahlern sei gedankt
    Kein Geld für Ausbau der Krippen
    Die Europäische Union ist eine Friedensmacht
    Seit einem halben Jahr nichts mehr passiert
    Angst macht Kasse und gewinnt Wahlen
    Alle Stadtteile Achims optimal erreichen
    Krankenhaus: Minimalchancen ausloten
    Man kann eben nicht alles haben
    Haushaltskonsolidierung
    Markt und Staat
    Kreiseigene Betriebe
    Obdachlosigkeit auch ein Problem in Verden
    Chancengleichheit und Bildungsvielfalt
    Die Grenzen des Staates
    Verkauf nicht ausgeschlossen
    Örtliche Lösungen sind sinnvoller
    Freiheit vor Gleichheit, privat vor Staat!
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    Vorfahrt für Bildung!
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Themenauswahl:
 

Benjamin Berg
Andere Kommunen in Schatten gestellt
  Verdener Gespräch Oktober 2009
  Was bekommen wir von unserer Stadtverwaltung und unserem Bürgermeister nicht alles geboten? Von Beteiligungen an Kohlekraftwerken über Windmühlen im Naturschutzgebiet Wattenmeer bis hin zu einem auf Öldruck gelagerten Konzertsaal. Wir durften preisgekrönte Entwürfe
     

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Wolfgang Kaib
An Bedürfnissen der Gesellschaft orientieren
  Verdener Gespräch August 2009
  Krisensicher zu investieren ist besonders in der Zeit einer Wirtschaftskrise ein Traum. Tausende von Hauseigentümern haben auf ihren Dächern kleine Kraftwerke gebaut. Sie produzieren Strom aus Sonnenenergie und verkaufen ihn an den örtlichen Netzbetreiber. Die im "Erneuerbare Energiengesetz" festgeschriebenen Subventionen
     

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Hans-Otto de Riese
Den Steuerzahlern sei gedankt
  Verdener Gespräch Juli 2009
  Muttertag gibt es, Vatertag, Himmelfahrt, Tag der Arbeit und, ja, es gibt ihn, den Tag der Steuerzahler. Am Muttertag bekommt Mutter Blumen, am Vatertag fahren junge Männer, oft haben sie es bis zur Vaterschaft noch gar nicht gebracht, mit einem Handwagen und vielen Flaschen, die sie dann, leer getrunken, in die Straßengräben werfen.
     

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Kreistagsfraktion
Kein Geld für Ausbau der Krippen
  Pressemitteilung Juni 2009
 

Die FDP-Kreistagsfraktion hat am 11. Juni - im Anschluss an ein Informationsgespräch des Fraktionsvorsitzenden Dr. Michael Dräger mit Bürgermeisterin Karin Meyer - mit dem Vorstand des FDP-Ortsverbandes Dörverden eingehend die örtlichen Probleme beraten.

     

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Horst Köntges
Die Europäische Union ist eine Friedensmacht
  Verdener Gespräch April 2009
 

Wir wählen am 7. Juni das EU-Parlament und was bringt das dem Kreis Verden? Bringt mehr Europa nicht auch mehr Bürokratie, mehr Verkehr und damit aber auch mehr Wirtschaft? Ich als FDP-Europakandidat für den Kreis Verden will gerne darauf antworten.

     

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Günther Krebs
Seit einem halben Jahr nichts mehr passiert
  Verdener Gespräch Februar 2009
 

In Achim-Bierden ist durch den Kiesabbau für die Autobahn ein künstlicher See entstanden. Dieser wurde lange Zeit als Badesee und Grillplatz genutzt und ein ehemaliger Bundesbauminister wollte dort unbedingt eine Hochhaussiedlung ähnlich wie die Neue Vahr entstehen lassen. 1994 entdeckte man beim Landkreis Verden

     

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Dr. Gero Hocker
Angst macht Kasse und gewinnt Wahlen
  Leserbrief Dezember 2008
 

Mit nichts lassen sich Menschen leichter beeinflussen als mit dem Instrument der Angst - in der Wirtschaft gleichermassen wie in der Politik. Die Angst vor wirtschaftlichem Abstieg, Krankheit, Einbrechern oder einfach "der Zukunft" treibt - und zwar nicht erst seit dem 11. September - die absurdesten Blüten und viele Menschen in die Fänge von fragwürdigen Zeitgenossen, die ihnen versprechen, sie vor sämtlichen Unbilden des Lebens zu bewahren

 

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Hartmut Krause
Ziel: Alle Stadtteile Achims optimal erreichen
  Verdener Gespräch November 2008
 

Die Fortschreibung des "Bedarfsplanes für das Rettungswesen im Landkreis Verden" ist sowieso erforderlich, antwortete die Kreisverwaltung auf die zahlreichen Protestbriefe aus den Reihen der Oytener Sozialverbände. Hintergrund für die etwaige Verlegung der Rettungswache Oyten-Bassen nach Ottersberg ist aber ein anderer.

 

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Henning Wittboldt-Müller
Krankenhaus: Minimalchancen ausloten
  Verdener Gespräch April 2008
 

Am morgigen Freitag (18. April 2008) darf der Kreistag binnen weniger Monate zum zweiten Mal die Aller-Weser-Klinik retten. Wie oft wohl noch? Was steckt hinter der Salamitaktik, der Bevölkerung und den Mitarbeitern immer nur scheibchenweise die Wahrheit zu sagen? Antwort: Dem Landrat als Urheber der gescheiterten Krankenhausfusion und der großen SPD/CDU-Koalition ist daran gelegen, Ruhe zu verbreiten und sich aus politischer Opportunität vor unbequemen Entscheidungen zu drücken. Deshalb will man das Thema Krankenhaus bis nach den Kommunalwahlen 2011 vertagen. Haben wir noch soviel Zeit?

 

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Dr. Michael Dräger:
Man kann eben nicht alles haben
  Verdener Gespräch Februar 2008
 

Der Kirchlintelner Haushalt ist gegen drei Stimmen von zwei SPD-Ratsherren und von mir beschlossen worden, der „Krug“ wird also gekauft werden. Das wird über 1,2 Millionen € kosten und im Investitionsplan sind der Kauf des „Glaspalastes“, sein Abriss und eine Neugestaltung des „Scharnhusen Parks“ für 2009 vorgesehen, wofür noch einige Hunderttausend Euro mehr ausgegeben werden sollen.

 

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Oliver Renken:
Haushaltskonsolidierung
  Verdener Gespräch November 2007
 

Für den Kreis Verden und seine Gemeinden stehen in diesen Wochen die Haushaltsberatungen für 2008 an. Schon wieder erhöht der Landkreis seinen Anteil an den Gemeindesteuern, die sogenannte Kreisumlage. Seit Jahren nimmt der Landkreis immer neue Kredite auf. Die Schulden betragen inzwischen mehr als 67 Mio. €. Das kostet rund 4 Mio. € Zinsen pro Jahr. Landrat Bohlmann will ab 2010 ohne neue Schulden auskommen. Für die Tilgung liegen noch keine Pläne vor. Das kann nur funktionieren, wenn man dem Bürger ständig ins Portemonnaie greift. Haushaltskonsolidierung muss deshalb mutiger und geistreicher betrieben werden.

 

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Tim Krug:
Markt und Staat
  Verdener Gespräch Oktober 2007
 

Die freie Marktwirtschaft ist die Alternative zu der mit Zwangsmitteln durchgesetzen Steuerung des Lebens durch den Staat. Als Liberaler wünsche ich mir, die individuelle Freiheit so groß wie möglich und den staatlichen Zwangsapparat so klein wie möglich zu halten.

In einem Markt ist immer mehr Wissen vorhanden als in der leistungsfähigsten Behörde. Der Markt ist nicht anders als die Gesamtheit der Bürger mit ihren eigenverantwortlichen Entscheidungen.

 

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Gero Hocker:
Kreiseigene Betriebe
  Verdener Gespräch September 2007
 

Der Staat – egal ob als Gemeinde, Landkreis oder Bundesland – übernimmt oft unternehmerische Aufgaben. Für mich als Liberalen gilt dabei, dass Aufgaben, die ausschließlich dem Allgemeinwohl dienen, einzig und allein in staatliche Hände gehören. Ich halte es z. B. grundsätzlich für falsch, das Schulsystem dem Markt zu unterwerfen.

 

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Jürgen Weidemann:
Obdachlosigkeit auch ein Problem in Verden
  Verdener Gespräch August 2007
 

Auch in Verden gibt es Menschen, die zum Teil seit Jahren in Obdachlosigkeit leben. Die Gründe sind vielfältig. 

Da sind zum Beispiel Einzelpersonen, die aus der elterlichen Wohnung fliehen, aus der ehelichen Wohnung verwiesen werden (Opferschutz) oder Alleinerziehende beziehungsweise Paare mit Kindern, die ihre bisherige Wohnung auf Grund von Mietrückständen räumen müssen.

 

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Tim Krug:
Chancengleichheit und Bildungsvielfalt
  Verdener Gespräch Juli 2007
 

Wir Liberalen nehmen die Menschen wie sie sind – mit all ihren Vorzügen und Schwächen. Deshalb wollen wir den Staat auf das notwendige Maß begrenzen. Jeder muss den nötigen Schutz genießen, aber auch frei seine Chancen wahrnehmen können.

Zur Chancengleichheit gehören für mich

 

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Gero Hocker:
Die Grenzen des Staates
    Verdener Gespräch Juni 2007
 

In diesen Tagen sind es weniger die ökonomischen als die politischen Rahmenbedingungen, die uns Demokraten in Deutschland Sorge bereiten sollten: Nachdem sich Otto Schily trotz seiner „autoritätskritischen“ Vergangenheit als Strafverteidiger von RAF-Terroristen während seiner Zeit als Innenminister zum

 

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Dr. Gerhard Treuel:
Verkauf nicht ausgeschlossen
    Verdener Gespräch April 2007
 

Auch wenn die Steuereinnahmen in Bund, Land und Kommunen 2007 unerwartet stark sprudeln, bleiben unsere Kommunen hoch verschuldet. Alle Ausgaben müssen deswegen auf den Prüfstand und wir Kommunalpolitiker müssen aufmerksam Fehlentwicklungen begegnen.

 

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Dr. Michael Dräger:
Ö
rtliche Lösungen sind sinnvoller
     
 

Für jemanden wie mich, der erst ein halbes Jahr in der Kommunalpolitik ist, ist die Themenvielfalt in einer Gemeinde wie Kirchlinteln immer noch beeindruckend. Ein wichtiges Thema ist die Energiepolitik. Die hoch industrialisierte Bundesrepublik ist auf sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Energie angewiesen. Die Stadt Verden will sich an einem Kohlekraftwerk beteiligen. Angesichts der enormen Kosten

 

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Benjamin Berg:
Freiheit vor Gleichheit, privat vor Staat!
    Verdener Gespräch März 2007
 

Wer oder was ist „sozial gerecht"? Unsere Umverteilungspraktiken, die ja alle „sozial" genannt werden, sind alles andere als sozial. Wenn man dem verwaschenen Begriff „sozial" überhaupt einen Sinn geben kann, dann soll doch wohl damit ein Handeln beschrieben werden, das den Schwächeren hilft, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt und auf Solidarität beruht. Es ist jedoch offensichtlich, dass

 

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Dr. Gerhard Treuel:
Öffentliche Haushalte ohne Neuverschuldung - jetzt!!!
    Verdener Gespräch Februar 2007
 

Die Steuereinnahmen 2007 spülen deutlich mehr Geld in die öffentlichen Kassen als in den Vorjahren. Nicht nur Bund und Länder, sondern auch Landkreise und Kommunen sind hoch verschuldet, so dass ein nicht unerheblicher Teil des Steueraufkommens für Zinsen und Tilgung aufgewendet werden muss, anstatt sinnvoll investieren zu können. Sowohl im Landkreis Verden als auch in seinen Kommunen

 

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Dr. Michael Dräger:
Vorfahrt für die Bildung im Haushalt!
    Verdener Gespräch Januar 2007
 

Wer neu in die Politik kommt, muss sich erst einmal einarbeiten. Viel stürzt auf ihn ein – im Moment sind Haushaltsberatungen. Die Probleme liegen auf der Hand: Der Kreis ist mit 72 Millionen €, meine Heimatgemeinde Kirchlinteln mit 2,6 Millionen € verschuldet; der Kreis nimmt schon teure Kassenkredite auf

 

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Umfrage : Zwischen Achim und Oyten soll auf einer Fläche von 43 Hektar Sand abgebaut werden.

 

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